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Kronen Zeitung

vor einer Stunde
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Rapid-Frauen: Aufstiegs-Party vor Rekordkulisse!

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Die Frauen des SK Rapid gewannen am vorletzten Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga gegen Wacker Innsbruck eindrucksvoll mit 6:2 vor einer Rekordkulisse von 4.800 Fans im Allianz Stadion.


Die Mannschaft von Trainerin Katja Grütler liegt derzeit auf dem zweiten Platz der 2. Frauen-Bundesliga. Mit dem Sieg fehlen zwei Punkte auf die in Führung liegenden Wildcats Krottendorf. Da die Steirerinnen jedoch keine Lizenz für die Bundesliga erhalten haben, stehen die Hütteldorferinnen bereits jetzt als Aufsteigerinnen fest. Krottendorf trifft um 17 Uhr noch auf den Wiener Sportclub. Der Meistertitel für Rapid ist theoretisch noch möglich, aber unwahrscheinlich.

Rapid legte los wie die Feuerwehr. Bereits in der 6. Minute verlagerte Viktoria Bittendorfer das Spiel sehenswert auf Lisa Rammel, die den Ball im kurzen Eck zur frühen Führung versenkte. Die Antwort der Tirolerinnen ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Patricia Weißkirchen glich nur fünf Minuten später mit einem Distanzschuss zum 1:1 aus. Rapid blieb dennoch tonangebend und kontrollierte weiterhin das Geschehen. Vor allem über die rechte Seite sorgten die Hütteldorferinnen immer wieder für Gefahr. Lisa Rammel gehörte zu den auffälligsten Spielerinnen, Jasmin König scheiterte mehrfach nur knapp am Führungstreffer. Kurz vor der Pause belohnte sich Rapid schließlich: Viktoria Bittendorfer zirkelte einen Freistoß direkt ins Tor – 2:1 in der Nachspielzeit der ersten Hälfte.

Vier Tore nach der Pause
Auch nach dem Seitenwechsel drückten die Rapidlerinnen weiter aufs Gas. In der 53. Minute schob Vanessa Rauter nach schöner Kombination zum 3:1 ein. Nur fünf Minuten später schnürte sie nach Vorarbeit von Lisa Rammel den Doppelpack und erhöhte auf 4:1. Zwar verkürzte Marie-Sophie Anfang nach einem Freistoß auf 4:2, die Kontrolle blieb aber bei Grün-Weiß. Kurz vor Schluss legten die Rapidlerinnen noch einmal nach: Aldijana Masinović nutzte einen Fehler der gegnerischen Torfrau zum 5:2, ehe Isabell Schneiderbauer nur eine Minute später per Kopf den 6:2-Endstand fixierte.

Mit einer offensivfreudigen Vorstellung verabschiedete sich Rapid damit gebührend von den Fans. Besonders Vanessa Rauter überzeugte mit ihrem Doppelpack und wurde zur Spielerin des Spiels gewählt.


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